Pressemeldungen

Anzeige der letzten 50 Pressemitteilungen.
  1. BERLIN, 18.05.2017 - Amnesty International kritisiert mehrere Punkte am geplanten Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht, das unter anderem Verschärfungen bei der Abschiebungshaft vorsieht.

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  2. Anlässlich der Reise von Bundesaußenminister Gabriel nach Mexiko erklärt Maja Liebing, Mexiko-Expertin bei Amnesty International in Deutschland:

    "Die sechs Morde an Journalisten in diesem Jahr sind ein weiteres Zeichen dafür, wie desolat es in Mexiko um die Menschenrechte bestellt ist. Immer wieder decken Journalisten in Mexiko Menschen¬rechtsverletzungen und Verbindungen der Politik zur organisierten Kriminalität auf. Und immer wieder werden sie dafür bedroht, misshandelt und ermordet. Die Täter wissen, dass sie nicht zur Verantwortung gezogen werden. Solange sich an dieser Situation nichts ändert, ist es ein Leichtes, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen."

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  3. "Normalisierende" Behandlungen von Menschen mit Variationen der Geschlechtsmerkmale verstoßen gegen Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung. Eltern und Betroffene werden nicht ausreichend informiert und unterstützt.

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  4. In vielen Ländern sind Einschränkungen der Pressefreiheit alltäglich. Journalisten und andere Medienschaffende werden in ihrer Arbeit behindert, oft werden sie verfolgt, schikaniert und sogar ermordet. Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit weist Amnesty insbesondere auf die Situation in der Türkei hin. "In keinem Land der Welt sitzen derzeit mehr Journalisten im Gefängnis als in der Türkei. Die ‚freie Presse' ist hier weitgehend in Haft ", sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.

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  5. Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt, mehrere wurden bereits getötet. Die dortigen Behörden verweigern ihnen den notwendigen Schutz vor Angriffen und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.

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  6. In keinem Land befinden sich derzeit so viele Journalisten in Haft wie in der Türkei. Mehr als 120 von ihnen wurden nach Angaben der Medienplattform P24 allein nach dem Putschversuch inhaftiert. Medienschaffende sind zur Zielscheibe einer massiven Kampagne gegen die Meinungsfreiheit geworden. Etwa 160 Medien wurden geschlossen, tausende Journalisten haben ihre Arbeit verloren.

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  7. In ganz Venezuela kommt es wieder verstärkt zu Protesten, in deren Folge bereits zahlreiche Menschen getötet und Hunderte verletzt und inhaftiert worden sind.

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  8. Amnesty kritisiert den Versuch der israelischen Regierung, ein Zusammentreffen des deutschen Außenministers mit Vertretern der israelischen Zivilgesellschaft zu verhindern.

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  9. Vier Staaten sind für 87 Prozent der gezählten Hinrichtungen verantwortlich / Neuer Amnesty-Bericht belegt Verschleierungspolitik in China

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  10. Frankreich verpflichtet Unternehmen gesetzlich zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt, auch in ihren Tochterunternehmen und Lieferketten. Der französische Verfassungsrat hat die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zur Unternehmensverantwortung gestern in weiten Teilen bestätigt. Nun wird das Gesetz in wenigen Tagen in Kraft treten. Frankreich ist damit das erste Land weltweit, das Unternehmen per Gesetz in die Pflicht nimmt, auch in ihren Auslandsgeschäften auf Menschenrechte und Umwelt zu achten. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam begrüßen dieses Gesetz.

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  11. Terminhinweis: Amnesty-Aktion

    Wann:
    Montag, 20. März 2017
    8.30 - 10.00 Uhr

    Wo:
    Hannover Messe
    Messeeingang Nord
    Europaplatz
    30521 Hannover

    Was:
    Amnesty-Aktivisten protestieren mit einer Mahnwache bei der Eröffnung der CeBIT gegen die Todesstrafe in Japan. Sie halten Plakate, auf denen "Todesstrafe im High-Tech-Land Japan!" geschrieben steht. Sie legen sich Stricke um den Hals und tragen schwarze Augenbinden. Amnesty fordert Japan dazu auf, alle Todesurteile in Haftstrafen umzuwandeln und die Todesstrafe abzuschaffen.

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  12. 6. Jahrestag des syrischen Aufstandes // Deutschland kann zu Aufklärung und Bestrafung der Verbrechen beitragen

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  13. Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere" Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben

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  14. Amnesty International zum anstehenden Besuch der Bundeskanzlerin in Ägypten:

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  15. Amnesty zu den von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen zu Angriffen auf Flüchtlinge und Asylsuchende im Jahr 2016

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  16. Bericht zur weltweiten Lage der Menschenrechte 2016/17: Menschenrechtsstandards werden untergraben // Politik der Ausgrenzung höhlt Gleichheitsprinzip aus // Amnesty warnt vor Domino-Effekt

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  17. Amnesty-Jury mit Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel zeichnet Dokumentarfilm aus

    Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den mexikanischen Dokumentarfilm "La libertad del diablo - Devil's Freedom" (Mexiko) von Everardo González. Der Film lief in der Sektion Berlinale Special des Festivals.

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  18. Pressekonferenz am 21. Februar 2017 in Berlin - Bitte beachten Sie die weltweite Sperrfrist.

    Wann:
    21. Februar 2017
    11:00 Uhr

    Wo:
    Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
    Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55
    10117 Berlin

    Wer:
    Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland

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  19. Zwischen 2011 und 2015 wurden im syrischen Militärgefängnis Saydnaya zwischen 5.000 und 13.000 Menschen im Geheimen gehängt. Dies belegt der neue Amnesty-Bericht "Human slaughterhouse: Mass hangings and extermination at Saydnaya prison, Syria". Bei den meisten Getöten handelt es sich um Zivilisten, denen Kritik an der Regierung vorgeworfen wird. Der Bericht basiert auf den Schilderungen von 84 Zeugen und Experten, darunter Gefängniswärter und Behördenvertreter, aber auch ehemalige Häftlinge, Richter und Anwälte.

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  20. Wiebke Judith, Expertin für Asylpolitik bei Amnesty International in Deutschland, zum heutigen Treffen der EU-Außenminister in Brüssel und der Kooperation der Europäischen Union mit Libyen:

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  21. Berlin - Die Nominierungen stehen fest: Unter 17 Werken der 67. Berlinale werden Schauspielerin Aylin Tezel, Regisseur Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch von Amnesty International in Deutschland den Sieger des diesjährigen Amnesty-Filmpreises küren. Die Jury sichtet Filme der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Special, Panorama, Forum und Generation.

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  22. Marie Lucas, Türkei-Expertin bei Amnesty International in Deutschland: "Wir fordern die Bundeskanzlerin dazu auf, bei ihrem Besuch in Ankara deutliche Worte zu den verheerenden Menschenrechtsverletzungen in der Türkei zu finden. Sie sollte die Folter von Inhaftierten im Nachgang des Putschversuchs ebenso deutlich kritisieren wie die Verfolgung friedlicher Regierungskritiker und andere Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Es ist wichtig, dass die Bundeskanzlerin es nicht nur bei Worten belässt, sondern auch direkte Solidarität zeigt, indem sie sich mit Menschenrechtsverteidigern, verfolgten Journalisten und Oppositionellen trifft und ihnen praktische Unterstützung anbietet."

    Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle.

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  23. Vor dem Hintergrund der Terrorgefahr und im Nachgang zu den verabscheuungswürdigen Anschlägen der vergangenen Jahre haben viele EU-Staaten im Eilverfahren unverhältnismäßig und diskriminierend ausgestaltete Gesetze verabschiedet. Dies ist das Ergebnis der zweijährigen Analyse von Antiterrormaßnahmen in 14 EU-Ländern durch Amnesty International.

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  24. Das Vorgehen der Sicherheitsbehörden in der Kölner Silvesternacht 2016 stellt einen Verstoß gegen das im deutschen Grundgesetz verankerte Diskriminierungsverbot dar. Amnesty International fordert eine unabhängige Untersuchung.

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  25. Die Amnesty-Jury der Berlinale 2017 steht fest: Die Schauspielerin Aylin Tezel wird gemeinsam mit Regisseur Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch von Amnesty International eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation sichten und den Gewinner des Amnesty International Filmpreises 2017 küren.

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  26. Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland zu dem Anschlag in Berlin am 19. Dezember 2016: "Amnesty International verurteilt den furchtbaren Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Es gilt jetzt, der Gewalt und dem Hass Solidarität und Rechtsstaatlichkeit entgegenzusetzen."

  27. BERLIN, 21.12.2016 - Zivilgesellschaftliche Organisationen würdigen erste positive Ansätze des heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte, kritisieren ihn aber als unzureichend. Amnesty International in Deutschland, Brot für die Welt, Germanwatch, Misereor, Oxfam Deutschland und Südwind weisen auf zahlreiche Schwachstellen hin. Insbesondere fordern sie ein konsequentes Monitoring der Umsetzung des Plans, da viele Maßnahmen zu vage formuliert oder nur als Prüfaufträge aufgenommen sind.

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  28. Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember hebt Amnesty International die Bedeutung internationaler Menschenrechtsstandards für Frieden und Sicherheit hervor. Regierungen sind jetzt gefragt, die Menschenrechte konsequent zu schützen und Gleiches von anderen Staaten ebenso entschlossen einzufordern. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohungen von zivilgesellschaftlichen Aktivisten und Organisationen ruft die Menschenrechtsorganisation zum aktiven Eintreten für Menschenrechtsverteidiger weltweit auf.

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  29. Wann:
    Donnerstag, 08. Dezember 2016
    11:00 Uhr

    Wo:
    Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
    Raum 4
    Ecke Schiffbauerdamm 40 / Reinhardtstraße 55
    10117 Berlin

    Wer:
    Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland
    Grigory Okhotin, Journalist und Menschenrechtsaktivist (Memorial), Russland
    Zeynep Kıvılcım, Rechtswissenschaftlerin und Menschenrechtsaktivistin, Türkei

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  30. BERLIN, 15.11.2016 - Amnesty International zieht vor das Bundesverfassungsgericht: Mit Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat die Menschenrechtsorganisation in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen das G10-Gesetz eingereicht. Dieses Gesetz erlaubt dem Bundesnachrichtendienst (BND) die massive Überwachung internationaler Kommunikation - ohne konkrete Verdachtsmomente. Damit ist das Menschenrecht auf Privatsphäre bedroht.

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  31. TERMINHINWEIS / EINLADUNG

    Wann:
    15. November 2016
    11:00 Uhr

    Wo:
    Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
    Konferenzraum 5
    Ecke Schiffbauerdamm 40 / Reinhardtstraße 55
    10117 Berlin

    Wer:
    Dr. Andrea Berg, Leiterin der Abteilung Länder, Themen und Asyl bei Amnesty International in Deutschland

    Lena Rohrbach, Expertin für Menschenrechte und Digitales bei Amnesty International in Deutschland

    Prof. Dr. Matthias Bäcker, Professor für Öffentliches Recht an der Johannes- Gutenberg-Universität Mainz

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  32. BERLIN, 01.11.2016 - Auch im fünften Jahr nach der Selbstenttarnung des sogenannten "NSU" ignoriert die Bundesregierung alle deutlichen Anzeichen für institutionellen Rassismus in den deutschen Strafverfolgungsbehörden. "Amnesty International fordert, dass unabhängig untersucht wird, wie weit verbreitet institutioneller Rassismus in den deutschen Strafverfolgungsbehörden ist", sagt Alexander Bosch, Anti-Rassismus-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

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  33. BERLIN, 21.10.2016 - Das umstrittene Gesetz zur Reform des Bundesnachrichtendienstes ist heute vom Bundestag verabschiedet worden. Dazu äußert sich Lena Rohrbach, Expertin für Digitales bei Amnesty International in Deutschland:

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  34. BERLIN, 17.10.2016 - Der neue Bericht "Punished for Daesh's crimes: Displaced Iraqis abused by militias and government forces bringt schockierende Gewalttaten gegen Zivilpersonen ans Licht, die aus IS-kontrollierten Gebieten fliehen. Angesichts des neuen Militäreinsatzes zur Rückeroberung der vom IS eingenommenen Stadt Mossul besteht daher die Gefahr schwerer und weitverbreiteter Menschenrechtsverstöße.

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  35. Wann:
    Donnerstag, 20. Oktober 2016,
    17:00 Uhr

    Wo:
    Am Brandenburger Tor
    Pariser Platz
    10117 Berlin

    Wer:

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  36. BERLIN, 29.09.2016 - Anhand von Satellitenaufnahmen, mehr als 200 ausführlichen Interviews mit Überlebenden sowie Expertenanalysen Dutzender Fotos von Säuglingen und Kleinkindern mit schlimmen Verletzungen ist Amnesty International zu dem Schluss gekommen, dass seit Januar 2016 mindestens 32 Angriffe stattgefunden haben, bei denen wahrscheinlich Chemiewaffen zum Einsatz kamen - zuletzt am 9. September.

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  37. Amnesty International und PRO ASYL kritisieren die Europäische Union für geplante Projekte mit Staaten wie Ägypten oder dem Sudan in der Flüchtlingspolitik sowie die beabsichtigte Verschärfung des Dublin-Systems. Anlässlich des bundesweiten Flüchtlingstages am 30. September sagt Wiebke Judith, Expertin für Asylpolitik bei Amnesty International in Deutschland: "Die EU-Kommission versucht, ihre Verantwortung für Flüchtlinge immer weiter vor die Grenzen Europas auszulagern.

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  38. ******Wann:** Donnerstag, 29. September 2016,
    11:00 Uhr

    Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum, Seminarraum 3,
    Hannoversche Str. 5b,
    10115 Berlin

    Wer: Wiebke Judith, Amnesty International, Referentin für Asylpolitik;
    Günter Burkhardt, PRO ASYL, Geschäftsführer

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  39. Amnesty: 25 Jahre nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda gibt es noch immer keine umfassenden Pläne für den systematischen Schutz von Unterkünften und vor rassistischer Gewalt. // Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das damals wie heute als Problem einiger weniger Rechtsextremer verkannt wurde und wird.

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  40. BERLIN - Sehr geehrte Damen und Herren,

    Menschenrechtsverletzungen durch staatliche Sicherheitskräfte, aber auch durch nichtstaatliche Gruppen wie Boko Haram, sind in Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik an der Tagesordnung. Balkissa Ide Siddo arbeitet von Dakar (Senegal) aus als Amnesty-Expertin für die zentralafrikanischen Länder. Sie ist vom 19.-24. September in Berlin und steht - insbesondere am Montag, 19. September - für Interviews zur Verfügung.

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  41. BERLIN - Markus N. Beeko tritt am heutigen Donnerstag das Amt des Generalsekretärs der deutschen Amnesty-Sektion an. Mit dem 49-jährigen gebürtigen Kölner steht ein Mensch an der Spitze des deutschen Sekretariats, der umfangreiche nationale und internationale Erfahrung, ein breites Netzwerk und leidenschaftliche Entschlossenheit für die Idee der Menschenrechte mitbringt.

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  42. Nach Schätzungen eines neuen Berichtes von Amnesty International sind seit 2011 in den Gefängnissen der syrischen Regierung 17.723 Menschen ums Leben gekommen. Seit Jahren ist es weder Journalisten noch internationalen Beobachtern gelungen, Zugang zu den gefürchteten Haftanstalten zu erhalten. Anhand von Berichten ehemaliger Insassen hat Amnesty International gemeinsam mit der Londoner Recherche-Agentur Forensic Architecture das Militärgefängnis Saydnaya digital rekonstruiert.

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  43. Markus N. Beeko (49) heißt der zukünftige Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International. Er folgt am 1. September 2016 auf Selmin Çalışkan, die nach dreieinhalb Jahren an der Spitze des hauptamtlichen Sekretariats in Berlin ihr Amt abgibt.

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  44. BERLIN/AACHEN - An diesem Donnerstag treffen sich die Staatssekretäre der Bundesministerien zur Abstimmung über den Entwurf des deutschen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte. Anlass der Runde ist die massive Verwässerung des Entwurfs durch das Bundesfinanzministerium. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR befürchten ein substanzloses Papier und fordern die Staatssekretäre auf, einen wirksamen Aktionsplan zu beschließen.

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  45. BERLIN - Der neue Bericht ‚You Don't Exist: Arbitrary Detentions, Enforced Disappearances, and Torture in Eastern Ukraine' von Amnesty International und Human Rights Watch belegt, wie sowohl die ukrainischen Regierungsbehörden als auch die von Russland unterstützten Separatisten in der Ostukraine Zivilisten willkürlich und an geheimen Orten inhaftieren und foltern.

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  46. BERLIN - Mindestens 34.000 Menschen sind in Ägypten seit der Amtsenthebung des früheren Präsidenten Mohammed Mursi im Juli 2013 nach unfairen oder auch gänzlich ohne Gerichtsverfahren inhaftiert worden, Hunderte wurden zum Tode verurteilt. Der neue Amnesty-Bericht "Egypt: Officially, you do not exist: Disappeared and tortured in the name of counter terrorism" beschreibt, wie der ägyptische Staat rücksichtslos gegen Anhänger Mursis, Mitglieder der Muslimbruderschaft und andere Regierungskritiker vorgeht.

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  47. BERLIN - Mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen haben das heute vom Bundestag beschlossene Prostituiertenschutzgesetz als unvereinbar mit internationalen Menschenrechtsstandards kritisiert. Zu den Organisationen zählen unter anderem der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V., die Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel Ban Ying e.V. sowie Amnesty International.

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  48. BERLIN - Amnesty International hat mit 100 Frauen in mexikanischen Bundesgefängnissen über die Umstände ihrer Festnahme und Vernehmung gesprochen. Der Bericht Surviving Death: Police and Military Torture in Mexico offenbart das schockierende Ausmaß an Gewalt durch Sicherheitskräfte, dem Frauen während dieser Zeit ausgesetzt sind.

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  49. Wann: Montag, 27. Juni 2016, 17:00 Uhr
    Wo: Vor der Türkischen Botschaft, Tiergartenstraße 19-21, 10785 Berlin
    Was: Aktivistinnen und Aktivisten protestieren mit Transparenten und Schildern für die Freilassung von Journalisten und Menschenrechtsverteidigern in der Türkei

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  50. Sudan und Südsudan zählen weltweit zu den Ländern mit den höchsten Flüchtlingszahlen. Nyagoah Tut, Amnesty-Expertin für Sudan und Südsudan, ist vom 27. - 30. Juni in Berlin und steht für Interviews zur Verfügung. In den letzten Jahren arbeitete sie insbesondere zu den Einschränkungen der politischen Freiheiten in beiden Ländern - zum Beispiel zum gewaltsamen Vorgehen der Polizei gegen Studenten im Sudan und zu willkürlichen Festnahmen, Folter und außergerichtlichen Hinrichtungen von Häftlingen im Südsudan.

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