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Die Begrüßung der Radfahrer der Radtour für die Menschenrechte in Ottensen war ein schöner Erfolg. Nachdem die Radler mit mehreren Zwischenstopps von Berlin nach Hamburg gefahren waren, kamen sie am 7. August am späten Nachmittag freudestrahlend am Bahnhof Altona an. Die Begrüßung hat der Arbeitskreis Öffentlichkeit organisiert.

Nach der Ankunft gab es für die Radler erst einmal einen großen Schluck Wasser aus den neuesten gelben Amnesty-International-Bechern, auf denen groß die schwarze Logo-Kerze zu sehen ist. Die Becher wurden extra für die Aktion bedruckt und waren auch am Stand für 2 Euro erhältlich. Beim nahe liegenden Restaurant Kölsch&Co. gab es für jeden Gast der sich mit einem unserer Becher ein Getränk holen wollte einen Rabatt auf Softgetränke. So wurde die Aktion auch von der umliegenden Gastronomie unterstützt. Eine Samba-Band stand dem Empfangskomitee am Amnesty-Stand lautstark zur Seite und so schauten viele Schaulustige dem bunten Treiben zu.

 

Der mit Luftballons dekorierte kleine Stand erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit und auch das sonnige, warme Wetter half uns, viele vorbeischlendernde Leute für unsere Sache zu interessieren. In kürzester Zeit wurden über 90 Unterschriften für verschiedene Petitionen zur Kampagne Mit Menschenrechten gegen Armut gesammelt und die Flyeraktionen vor dem Einkaufszentrum Mercado kamen ebenfalls gut bei den vorbeibummelnden Leuten an. Viele Kinder freuten sich über die Amnesty-Luftballons mit der Aufschrift „Ich fliege wohin ich will“, die wir am Stand und in der Einkaufszone verteilten, und so informierten sich auch die Eltern gern am Stand. Es gab einige anregende Gespräche und Diskussionen. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die extra für den Anlass bestellten schwarz-gelben Amnesty International Fahrradklingeln, die es zum Schnäppchenpreis von 3 Euro am Stand gab. Diese werden ab Oktober auch in verschiedenen Fahrradläden erhältlich sein.

Nachdem die Radler sich im nahegelegenen Schwimmbad frisch gemacht und ihre Unterkunft im Karoviertel bezogen hatten, gab es noch ein gemütliches Abendessen in einem syrischen Restaurant mit Bauchtanz-Einlage, bevor es für die Radler am nächsten Tag wieder nach Hause ging. Von unserem freudigen Empfang waren sie so begeistert, dass sie sich mehrfach bedankten und uns einige Fotos schickten. Auch wir bedanken uns für die Unterstützung aller.

Sinah Vonderweiden, Arbeitskreis Öffentlichkeit