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Info-Abend für alle, die sich für die Arbeit von und Mitarbeit bei Amnesty International interessieren.

Du möchtest dich für die Menschenrechte einsetzen und mehr über die Arbeit von Amnesty International erfahren? Komm zum Informationsabend von Amnesty International Hamburg. Wir informieren nicht nur über konkrete Möglichkeiten der Mitarbeit, sondern auch zur Geschichte und Struktur von Amnesty.

Lern uns kennen und informier dich, wie du dich hier vor Ort für Menschenrechte einsetzen kannst.

Ort:  Amnesty-Bezirksbüro, Eilbeker Weg 214

Zeit: 19.00 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

10:00 – 16:00 Uhr Marktplatz Herthastraße

Eintritt frei

Amnesty International ist mit einem Informationssand dabei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

So. 10.06.2018 | 15:00 - 19:00 Uhr
Planten un Blomen (Musikpavillon)

Ilanga Festival

100 Years of Nelson Mandela

Das Ilanga Festival feiert Jubiläum: Bereits zum fünften Mal würdigen wir mit einem großen Fest Nelson Mandela, seine Lebensleistung im Kampf um Frieden und seine Kultur des Friedens. Mit viel Musik, Kultur und Austausch widmet sich das Ilanga Festival am 10. Juni 2018 im City Park Planten un Blomen der Arbeit, die gegen Ausgrenzung und Rassismus wirkt. Das Team möchte Menschen zusammenbringen, interkulturelle Kommunikation fördern, uns gegenseitig Mut machen und: Ein Zeichen setzen für ein mögliches friedliches Miteinander, für eine gerechtere und nachhaltigere Welt. Ilanga kommt aus der Sprache IsiZulu und bedeutet: Sonne. Mit dem Ilanga Festival im Juni blicken wir gemeinsam auf den am 18. Juli stattfindenden Nelson Mandela International Day.

Der Nelson Mandela International Day ist aber noch viel mehr als eine Feier für 'Madibas' Leben und sein Vermächtnis. Es ist eine weltweite Bewegung um sein Lebenswerk zu ehren und gemeinsam dafür einzutreten, die Welt zum Besseren zu verändern.

Das Ilanga Festival lässt sich mit Freude von dieser Vision inspirieren! In diesem Jahr wird es wieder eine Möglichkeit der Präsentation für Institutionen geben, die sich für Menschenrechte, Kinder in Not, Umweltgerechtigkeit und Geflüchtete einsetzen. Die Organisatoren sind sehr glücklich, unter anderem Viva con Agua, Greenpeace, UNICEF, Amnesty International und terre des hommes als Partner für unser Ilanga Festival Info Village gewonnen zu haben.

Interviewgäste auf der Bühne sind die amerikanische Menschenrechtsanwältin Maddy George, Janina Hermann (Speaker von UNICEF Hamburg), sowie Tessina Strelow & Minowa Maurer, die Botschafterinnen der
Jugendorganisation Roots & Shoots vom Jane Goodall Institut Deutschland.

Wie immer gehen alle gesammelten Spenden an das Institute for Healing of Memories in Kapstadt, welches 1998 von dem Anti-Apartheidskämpfer Father Michael Lapsley gegründet wurde.

Moderiert wird auch das diesjährige Festival von Johanna Prinzessin von Sachsen-Coburg.

Traditionell wird das Festival mit einem DRUM CALL auf historischen südafrikanischen Trommeln eröffnet, dargeboten von: Dumisani Mabaso und Thando Walbaum.

Amnesty International ist mit einem Infostand vertreten.

Amnesty International ist mit einem Informationsstand vertreten

Info-Abend für alle, die sich für die Arbeit von und Mitarbeit bei Amnesty International interessieren.

Du möchtest dich für die Menschenrechte einsetzen und mehr über die Arbeit von Amnesty International erfahren? Komm zum Informationsabend von Amnesty International Hamburg. Wir informieren nicht nur über konkrete Möglichkeiten der Mitarbeit, sondern auch zur Geschichte und Struktur von Amnesty.

Lern uns kennen und informier dich, wie du dich hier vor Ort für Menschenrechte einsetzen kannst.

Ort:  Amnesty-Bezirksbüro, Eilbeker Weg 214

Zeit: 19.00 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Gruppe 1171 wird am Sonntag, den 01. Juli einen Amnesty International Stand auf dem Methfesselfest betreuen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch

Weitere Infos unter www.methfesselfest.de 

Vom 28. Juni bis 22. Juli wird Karla Lara mit ihrem Pianisten José Antonio Velasquez in mehreren deutschen Städten auftreten. Die Sängerin und Feministin gilt in ihrem Heimatland Honduras als Stimme des Widerstands.

Ihre Texte sind inspiriert von den zivilgesellschaftlichen Widerstandsaktionen in ihrem Heimatland. Manche klagen an, andere beschreiben Zustände, die nach Veränderung verlangen und mobilisieren. Gegen Korruption, gegen Landraub und Vertreibung, gegen den neoliberalen Ausverkauf vor allem indigenen Gemeindelandes. Sie war eine enge Freundin der Anfang März 2016 von Auftragskillern umgebrachten Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres und hatte schon vor dem Mord die Ballade des Widerstands gegen das auf Gemeindeland der Lencas geplante Wasserkraftwerk geschrieben und intoniert. Dieses Stück „Que corra el río“ („Der Fluss möge fließen …“ ) hat sie dann nach der Ermordung ihrer Freundin Berta gewidmet. Es gehört zum Programm ihrer Rundreise.

Am 3. Juli 2018 sind Karla Lara und José Antonio Velasquez in Hamburg zu Gast. Das Konzert mit politischem Gespräch findet in der

cantina fux & ganz in der Bodenstedtstr. 16, 22765 Hamburg statt.

Eintritt: 7 Euro, erm. 5 Euro, Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 040 389 52 70

Veranstalter*innen: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. und Amnesty International, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA)
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

„Unsere Körper treffen sich und beschließen zu leben. So wie es die zapatistischen Frauen vor kurzem bei ihrem Treffen formulierten: Wir beschließen zu leben und da Leben Kampf ist, beschließen wir zu kämpfen. Und da wir singen um zu kämpfen und kämpfen um zu singen, beschließen wir singend zu leben!“ - Nuestros cuerpos se encuentran y acuerdan vivir, porque como han dicho en su reciente encuentro las Mujeres Zapatistas, acordamos vivir, y como la vida es lucha, acordamos luchar y como nosotras cantamos para luchar y luchamos para cantar, acordamos vivir cantando!
Karla Lara im März 2018 zur bevorstehenden Tour in Deutschland

 

  

Unsere Hochschulgruppe produziert ihre eigene Radiosendung "Redefreiheit". In den Sendungen geht es natürlich um Menschenrechte. Jede Sendung hat ein Thema als Grundlage, mit dem wir uns in unterschiedlichen Beiträgen auseinandersetzen. Das Programm besteht meist aus Interviews, Berichten und Analysen sowie der Rubrik "Mein liebstes Menschenrecht". Außerdem wird über aktuelle Menschenrechtsnews informiert.

Sendezeit: Jeden dritten Donnerstag im Monat um 18 Uhr auf TIDE 96.0.

TIDE 96.0 läuft auf UKW 96,0 MHz, im Hamburger Kabel auf 95,45 MHz und per Live-Stream.

 Redefreiheit - Oktober 2015 - Krieg und Menschenrechte

 

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Weitere Infos: www.amnesty-uni-hamburg.de