Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ von Martina Priessner
Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm.
Anschließend moderierter Paneltalk durch Sarah Zaheer mit dem Überlebenden des Brandanschlags von Mölln, Ibrahim Arslan, und den Aktivistinnen Girja Harland (Haus für Alle) und Ziba Sharareh Aghari (Amnesty International).
LichtwarkTheater im KörberHaus (EG), Bergedorf
30.03.2026, 18:30 – 21:00
(Einlass 18:00 Uhr)
In Kooperation mit den Omas gegen Rechts.
