Urgent Actions
Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.
- Ägypten: Ahmed Douma muss willkürlich vor Gericht
- Äthiopien: Erneut Journalist entführt
- Somalia: Willkürlich inhaftierte Aktivistin freilassen!
- Iran: Zwei Baha'i droht nach Folter die Todesstrafe
- USA (Tennessee): Drohende rechtswidrige Hinrichtung
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Petitionen
- Bundeskanzler Merz: EU-Israel-Abkommen endlich aussetzen!
- Ausgebeutet und im Stich gelassen: Unterstütze den Kampf für die Rechte der Textilarbeiter*innen!
- Tschad: Zivilbevölkerung vor Gewalt schützen!
- Jetzt handeln gegen die Massaker in Iran!
- Proteste in Georgien: Fordere Gerechtigkeit für die Betroffenen von Polizeigewalt und Folter
Weitere Online-Petitionen gibt es hier!
Briefe gegen das Vergessen
Gib Gefangenen Hoffnung, schreib einen Brief!
Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern – ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!
Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte „Briefe gegen das Vergessen“. Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die „Briefe gegen das Vergessen“ wirken durch ihre enorme Anzahl. Deshalb brauchen wir auch deine Unterstützung.
- Kuba: Sayli Navarro Álvarez (Mai 2026)
- Iran: Ahmadreza Djalali (Mai 2026)
- Angola: Serrote José de Oliveira (Mai 2026)
- Taiwan: Chiou Ho-shun (April 2026)
- Saudi-Arabien: Manahel al-Otaibi (April 2026)
Hier findest du weitere Fälle. Abonniere auch unseren Newsletter für die Briefe gegen das Vergessen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
